Beim Hausbau gibt es erstmal verschiedene grobe Kategorien: das Passivhaus, das Niedrigenergiehaus, das Energiesparhaus und das Massivhaus.
Vermehrt wird heutzutage auf Holzhäuser gesetzt. Das Holz ist ein ökologischer Baustoff womit man preisgünstig bauen kann und dabei auch auf die eigene Gesundheit achtet. Zu dem kann man auch hier auf Energiesparende Weise bauen. Bei den Energiesparhäusern erzielt man durch die Form des Daches eine höhere oder weniger hohe Energiesparklasse welche laut Energiepass berechnet wird. Baut man wirklich voll und ganz ökologisch verzichtet man auch im Holzhaus auf Atomstrom, Gas Öl und entscheidet sich für eine umweltfreundliche Pelletsheizung oder den mittlerweile immer öfter angebotenen Naturstrom.
Das Holzhaus an sich ist Atmungsaktiv und in kleinem Rahmen beweglich - Holz bewegt sich - und ist daher ein reines Naturprodukt. Zusätzlich kann man aber auch ein Holzhaus - möchte man das Holz nicht nach außen sehen wie bei einem Blockhaus - mit einer Fassade versehen (wo man auch auf eine umweltfreundliche schadstoffarme Fassade achten soll) und somit das Holz hinter der Fassade "verstecken". Beim Holzhaus wird stark darauf Rücksicht genommen, das alle Wände und Zwischenwände, Dachstuhl und so weiter aus Holz gefertigt werden und somit auf die Verwendung von Mauerziegeln verzichtet wird. Das macht das Holzhaus sehr attraktiv. Ein weiterer sehr positiver Punkt ist die Wärme, da Holz sehr gut Wärme speichern kann und damit diese auch besser weiterleitet und hält als ein Ziegelbau.